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Wer
in New York, dem beliebtesten Reiseziel der Welt, ein
Hotelzimmer sucht, brauchte in der Vergangenheit gute
Nerven - weil dauernd ausgebucht. Ausgerechnet ein deutsches
Unternehmen nimmt für sich in Anspruch, für
jeden Reisenden die gewünschte Unterkunft zu finden.
Die Check-Inn.com AG, weltgrößtes Hotel-Informations-System,
garantiert mit ihrem neuen Hotelguide mehr als 600 direkt
buchbare Hotels und Übernachtungsbetriebe aller
Kategorien - vom preiswerten Bett in einer Jugendherberge
(ab 13 US $) bis zur Präsidenten-Suite des
St. Regis (ab 11.000 US $).
Sinnvolle Suchhilfen und ein schneller Server stellen
sicher, dass das Ergebnis im Handumdrehen auf dem Monitor
steht. Bei der "erweiterten Suche" können
neben der Kategorie auch die Sterne-Klassifizierung
und die gewünschte Preisspanne als Kriterium eingegeben
werden. Auch die Suche nach einem bestimmten Postleitzahlgebiet,
einer bevorzugten Hotelkette oder der genauen Straße
wird unterstützt.
Zahlreiche Anfahrtspläne und Wegbeschreibungen
führen den Reisenden auf schnellstem Weg zum Hotel.
Bilder dokumentieren, was ihn im und ums Hotel herum
wirklich erwartet.
Der neue New York-Hotelführer zeigt bereits vor
der Buchung Telefon, Fax, E-Mail und Internetseite des
Hotels an. Der Gast kann also online in Echtzeit buchen
oder telefonisch direkt im Hotel. Er kann auch problemlos
abklären, ob der Stecker des Laptop-Modems den
richtigen Anschluss findet, Raucher und Nichtraucher
auf friedfördernder Distanz gehalten werden oder
der mitreisende Junior Ermäßigung bekommt.
Wer viel reist, weiß solche Möglichkeiten
besonders zu schätzen. Die meisten Hotel-Reservierungs-Systeme
unterdrücken diese wichtigen Informationen aus
Angst vor Provisionsverlust.
Die ebenfalls angebotene Umgebungssuche hilft gerade
bei so beliebten Zielen wie dem "Big Apple"
beim Sparen: Schon wenige Kilometer außerhalb
von Manhattan findet der Tourist preiswertere Zimmer
und ist trotzdem in wenigen Minuten mitten im Geschehen.
Neben New York bietet Check-Inn.com Hotelinformationen
und -reservierungen noch in weiteren 47.000 Zielen weltweit
an.
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